Nahezu sämtliche, von mir verfolgten Diskussionen um den Einsatz von KI beim Schreiben von (vornehmlich) belletristischer Literatur scheinen mit dem Fazit zu enden: KI böse, Mensch gut. Es wird jedoch keine Umkehr geben, denn alles was möglich ist, setzen Menschen früher oder später um. Es geht also um den Umgang und die Akzeptanz von KI„Zukunft des Schreibens: Menschliches Genie oder KI?“ weiterlesen
Fastenzeit und Kreatives Schreiben: Digital Detox
Die tollen Tage sind vorüber und für viele Gläubige hat die Fastenzeit bis Ostern begonnen, und obwohl ich Agnostikerin bin, werde ich mich der Aktion der Evangelischen Kirche, den „7 Wochen ohne“ für mich selbst im Stillen anschließen, um meinen Kompass neu auszurichten. Zu Jahresbeginn cancelte ich schon meinen Instagram-Account, werde aber in der sympathischen„Fastenzeit und Kreatives Schreiben: Digital Detox“ weiterlesen
Abschied von Instagram: Meine persönliche Abrechnung
Alles hat seine Zeit. Alles, was beginnt, geht irgendwann zu Ende. So wie meine Zeit bei Instagram, eine Social Media Plattform, die ich vor zehn Jahren für mich entdeckte und dann zunächst mit zwei Accounts, später dann mit meinem Autorenprofil nutzte. Mein endgültiger Rückzug zu Beginn des aktuellen Jahres war lange und gut überlegt, denn„Abschied von Instagram: Meine persönliche Abrechnung“ weiterlesen
‚Pippi Langtrump‘ in Taka-La-La-Land
„Hey – Pippi Langtrump,trallari trallahey tralla hoppsasa,Hey – Pippi Langtrump,der macht, was ihm gefällt. Ich hab‘ ein Haus,ein watteweißes Haus,ein Äffchen und ein Pferd,die schauen dort zum Fenster raus. Ich mach‘ mir die Welt,widdewidde wie sie mir gefällt ….“ Man kann sich unmöglich 24/7 mit Schreibprojekten beschäftigen. Die Kreativität sucht Auszeiten, während der Verstand mit„‚Pippi Langtrump‘ in Taka-La-La-Land“ weiterlesen
Cover Release
Fast geschafft! Die Buchdaten sind an Books on Demand übermittelt, und nun beginnt die aufregende Wartezeit bis zum offiziellen Erscheinen und der damit verbundenen Möglichkeit zur Bestellung. Hoffentlich klappt alles mit den Druckfarbergebnissen des Covers, das sich hier schon vorstellt! Der Klappentext als Appetizer: Wir stehen unter Hochspannung oder auf der Leitung. Wir sind überspannt,„Cover Release“ weiterlesen
Coming Soon
Ein gebotenes Sabbat-Jahr, in dem ich kaum geschrieben habe, liegt zwischen diesem und meinem vorangegangenen Beitrag. Bisher bereicherten einige ungekürte Teilnehmer an Kurzgeschichten-Wettbewerben, neben extra verfassten, die Rubrik ›Tiny Tall Tales‹ auf dieser Website. Doch bestürzt stellte ich fest, dass es inzwischen so viele wurden, dass eine übersichtliche Menü-Führung nicht möglich ist, ohne den Tarif„Coming Soon“ weiterlesen
Erscheinungen
Kreative Herausforderung: Eine Dystopie Meinen letzten Beitrag „Ey Alter, verpiss dich“ auf dieser Website veröffentlichte ich vor fast drei Monaten. Wer mit seiner Meinung aus dem eigenen Schatten in die Öffentlichkeit tritt, hofft, zum Nachdenken anzuregen, zu inspirieren, Gesprächsstoff zu bereichern oder Fantasien zu befeuern. Doch ganz ehrlich: Dafür ist meine Reichweite zu gering. Aber„Erscheinungen“ weiterlesen
Ey Alter, verpiss dich!
Novembermood In zwei Lebensphasen scheint das Messen des Alters in Jahren eine besondere Bedeutung für Menschen zu haben. Das ist zum einen die Kindheit und Jugend, weil die Entwicklung in dieser Zeit eng an das Lebensalter gebunden ist. Ein zweijähriges Kind hat in der Regel noch nicht die Reife eines Schulkindes oder eines in der„Ey Alter, verpiss dich!“ weiterlesen
Schau dich an, Welt!
Mental Health Day mit politischer Dimension. Am vergangenen Wochenende brütete ich über einem fordernd weißen Blatt Papier, um es mit Ideen zu meinem Plot für eine Halloween-Kurzgeschichte zu schwärzen. Doch stattdessen verdunkelten sich die Gedanken und büxten ständig aus. Sie suchten Erklärungen, wo es keine gab und Hoffnung, wo keine wachsen kann. Die anhaltenden Kriegsgräuel„Schau dich an, Welt!“ weiterlesen
Auf einen Kaffee?
„Haste mal ’n Euro“ oder „Spendier mir einen Kaffee“? Ist euch mal aufgefallen, wie viele Autoren ihre Kaffeepräferenz wie ein Gütesiegel thematisieren? Kaum eine Kurzbiografie, in der nicht steht, dass sie vorgeblich nur schreiben können, wenn (oder weil?) sie sich reichlich mit diesem Stöffchen abfüllen. Was will man dem Leser damit sagen? Hey, ich bin„Auf einen Kaffee?“ weiterlesen
